SEO-Basics: Worauf bei der internen Verlinkung geachtet werden soll

SEO-Basics: Worauf bei der internen Verlinkung geachtet werden soll

Kleiner Hinweis in eigener Sache: Dieser Artikel wurde von einem Trainee erstellt:

Die interne Verlinkung ist neben der SEO-Sicht nicht nur dazu, die Linkkraft auf wichtige Unterseiten zu verteilen, sondern auch die Usability. Interne Links sollen den Leser auf der Webseite eine Struktur zeigen und auf themenrelevante Unterseiten weiterleiten.

Die interne Verlinkung ist ein wichtiger Ranking-Faktor

Die interne Verlinkung ist ein wichtiger OnPage-Faktor zur Optimierung der Rankings. Bildquelle: Merkushev Vasiliy – 453696046 / Shutterstock.com

Das Setzen mehrerer Links auf das gleiche Linkziel in einem Text sollte vermieden werden

Häufig sind es Online-Shops, die in einem Text mehrmals auf ein und dasselbe Linkziel verlinken. Dies passiert auch, wenn ein Plugin für die automatische interne Verlinkung installiert ist. So kann es sein, dass das Wort Schuhe 10 Mal im Text erwähnt und jedes Mal zur Kategorie Schuhe verlinkt wird.

Warum soll man es vermeiden?

Weil Potential verschenkt wird, da Google jeweils nur den ersten Linktext auswertet.

Intern sollte nie nofollow verlinkt werden

Die interne Verlinkung mit dem „nofollow-Attribut“ zu versehen macht kein Sinn. Wenn das Ziel ist, bestimmte Seiten zu stärken, dann sollte gerade auf diese Seiten verlinkt werden. Wenn du das mit dem „nofollow-Attribut“ tust, wird unnötig die Linkkraft verschenkt und die Zielseite nicht gestärkt.

Nicht-aussagekräftige Ankertexte sollten vermieden werden und es sollte nur themenrelevant verlinkt werden

Ankertexte wie „weiterlesen“ oder „lesen sie mehr“ sollten strengstens vermieden werden. Außerdem sollte man die Erwartung von dem Leser nicht ruinieren – wenn der Leser auf einen Link klickt, dann möchte er auch den Zusammenhang verstehen und sich tiefer für das Thema informieren.

Beispiel: Wenn es in einem Blogbeitrag um Schuhe geht und dann auf einen Link mit dem Linktext „Produkte“ klickt, wollt ihr auch, dass Produkte aus der Kategorie Schuhe angezeigt werden und nicht Beispielsweise Haushaltsprodukte.

Der Ankertext sollte richtig gewählt werden

Der optimale Ankertext sollte das Keyword des Linkziels beinhalten. Um Suchmaschinen nicht zu verwirren, sollte das Keyword ebenfalls in der URL des Linkziels vorkommen.

Unterschiedliche Linkzielseiten sollten nicht mit ähnlichen Ankertexten verlinkt werden

Google erhält über den Ankertext Informationen, worum es auf der Zielseite geht. Wenn zweimal der gleiche Anker verwendet wird, aber das Linkziel nicht dieselbe Seite ist, verwirrt ihr damit Google und macht es der Suchmaschine schwer, diese Seiten optimal zu bewerten.

Bildquelle: Merkushev Vasiliy – 453696046 / Shutterstock.com

Autorin: Jennifer Michels

Über 

Ich beschäftige mich leidenschaftlich mit Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung. Seit dem Jahr 2010 bin ich selbstständig und habe nach dem Studium bei einem mittelständischen Unternehmen als Head of Marketing gearbeitet. Als Geschäftsführer von SeoPlus.Expert verfolgen ich und mein Team eine einfache Philosophie: Qualität statt Quantität. Neben dem Kunden steht auch der Leser des lancierten Artikels im Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Wir schaffen ausschließlich hochwertige Inhalte. Die Domainendung .EXPERT haben wir uns nicht umsonst ausgesucht.

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