Unser Onpage-Team beschäftigt sich seit Jahren erfolgreich mit der Onpage-Optimierung von Kundenwebseiten. Es ist tagaktuell informiert und beherrscht den sicheren Umgang mit den gängigen Onpage-Tools. Wir überprüfen Ihre Website oder Ihren Online-Shop unter der Berücksichtigung aktueller Standards. Wir arbeiten dabei stets Google-Konform und erzielen dadurch für unsere Kunden nachhaltige Ranking-Verbesserungen.

Ranking der Onpage-Optimierung innerhalb der Suchmaschinenoptimierung:

  1. Onpage-Optimierung
  2. Content-Marketing
  3. Offpage-Optimierung

Vorteile einer professionellen Onpage-Optimierung:

  • Neue Traffic-Potentiale erschließen
  • Steigerung des Umsatzes durch höhere Sichtbarkeiten in den Suchmaschinen
  • Eigene Marktposition kennenlernen
  • Mitbewerber identifizieren und deren Vorgehensweise analysieren

Leistungsspektrum im Bereich Onpage-Optimierung:

  • Technische Analyse: W3C-Standards, Sitemap, Sprechende URLs, Meta Tags, Ladegeschwindigkeit…
  • Inhaltliche Analyse: Textstruktur, Keywords, interne Linkstruktur, Duplicate Content, Bilder, Attribute…
  • Entwicklung von Keyword-Strategien
  • Usibility-Analyse
  • Regelmäßige Reportings

Wir von SeoPlus.Expert wissen genau, ohne die richtige Onpage-Optimierung bleibt der Erfolg Ihres Webprojektes auf der Strecke. Sie erhalten von uns einen festen Ansprechpartner zugewiesen.

Als Fullservice-Agentur mit dem Schwerpunkt Linkbuilding und Content-Marketing ist die Beratung und Erstellung eines Onpage-Maßnahmenkatalogs für unsere Kunden kostenlos.

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 Ablauf einer Onpage-Optimierung


Unter Suchmaschinenoptimierung verstanden viele Menschen noch vor einiger Zeit hauptsächlich eine technische Veränderung auf Webseiten. Diese Änderung machte es möglich, durch Suchmaschinen – insbesondere durch den Branchenprimus Google – besser gefunden zu werden. Mittlerweile hat sich Suchmaschinenoptimierung oder SEO (Search Engine Optimization) zu einem komplexen Thema im Online-Marketing entwickelt, das ohne fundierte Fachkenntnisse nicht mehr effektiv umzusetzen ist.

Google bewertet über 200 Faktoren, die für das Ranking einer Website relevant sind. Durchschnittlich wird der Google-Algorithmus 600 Mal im Jahr angepasst. Das World Wide Web zeichnet sich also vor allem durch Aktualität aus und so unterliegen selbst diese ausgewählten Rankingfaktoren einer steten Modifikation, denen Webseitenbetreiber oder SEOs stetig nachkommen müssen, um das Ranking ihrer Seite zu analysieren, zu beobachten, zu sichern und gegebenenfalls zu optimieren.

 

Als großer Teilaspekt von SEO umfasst die OnPage-Optimierung alle Maßnahmen, die sich auf einer Webseite mit der Zielsetzung durchführen lassen, ein besseres Ranking in den Suchmaschinenergebnissen, vor allem bei Google, zu erreichen.

 

Doch was genau ist unter der Begrifflichkeit „optimieren“ zu verstehen?

OnPage-Optimierung erfordert sowohl ein technisches Verständnis von der Anatomie von Webseiten und Suchmaschinen und darauf basierend auch die Fähigkeit, die Struktur der Inhalte einer Webseite suchmaschinenbasiert anzupassen. Primär ist OnPage-Optimierung der praktische Versuch, Technik und Inhalt einer Webseite den theoretischen Suchparametern eines Suchmaschinen-Algorithmus anzugleichen. Die Rangbildung einer Webpräsenz verläuft auf der Dokumentenebene, sodass die technische Struktur eines HTML-Dokuments wie auch die inhaltlichen Faktoren, Schlüsselwörter oder Keywords bei der OnPage-Optimierung relevant sind.

Jedoch sind erfolgreiche SEO-Maßnahmen nicht gleichbedeutend mit dem Erfolg einer Webseite. Eine OnPage-Optimierung, die ein gutes Ranking bei Google zur Folge hat, jedoch keine Leads, Besucherzahlen oder anderweitig gute KPIs( Key Performance Indicators) vorweist, ist marketingstrategisch nutzlos. Aus diesem Grunde ist auch die Usability, die Nutzerfreundlichkeit einer Webseite, bei der OnPage-Optimierung relevant. Auch Google hat den Fokus bei der Bewertung einer Webseite in Form des Panda-Updates auf höhere Nutzerfreundlichkeit gesetzt.

 

Suchmaschinenoptimierte und nutzeroptimierte Webseiten schließen sich also nicht mehr aus, sondern bedingen einander.

 

Die wichtigsten Kriterien der der Optimierung im Bereich OnPage aus der Sicht von Suchmaschinen und Nutzern stellen wir im Folgenden näher vor.


OnPage-Optimierungsmaßnahmen für die Technik und User

Insgesamt sind drei große Kategorien für eine erfolgreiche OnPage-Optimierung relevant, auf die Webseitenbetreiber direkten Einfluss nehmen können und die sich in technische und inhaltliche Aspekte unterteilen:

  • Seitenaufbau / Site-Struktur
  • Tags / HTML-Code
  • Content / Freshness / Qualität

Zusätzlich spielt auch die Aktualität und Qualität einer ganzen Domain bei der Bewertung einer Webseite eine große Rolle. Google hat mittlerweile zahlreiche Systeme geschaffen, die Qualität einer Webpräsenz zu bestimmen und diese als relevante Rankingfaktoren zu manifestieren. Die stellt große Herausforderungen an die Optimierung im Bereich OnPage.


Die suchmaschinenoptimierte Site-Struktur

Suchmaschinenoptimierung spielt sich in der Regel in zwei Bereichen ab: Der OffPage- und OnPage-Optimierung. Die Webseiten-Struktur ist hierbei sozusagen das Grundgerüst und schafft die strukturellen Rahmenbedingungen für erfolgreiches SEO.

Sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzer ist Barrierefreiheit das entscheidende Stichwort. Barrierefreiheit bedeutet in diesem Fall, dass User uneingeschränkten Zugang zu einer Webpräsenz haben – unabhängig von ihren physischen oder technischen Möglichkeiten.

Für Suchmaschinen meint dies, dass alle Inhalte einer Onlinepräsenz auch lesbar und zu verarbeiten sein müssen. Man spricht in diesem Fall von Indexierbarkeit. Hierfür ist vor allem technisches Verständnis unabdingbar, obgleich es mittlerweile eine Vielzahl sogenannter Content-Management-Systeme gibt, mit denen selbst vollkommen unerfahrene Programmierer eine Webseite erstellen und HTML-Formatierungen einfach umsetzen können.

Obwohl die Site-Struktur ein sehr verzweigtes Thema ist, lassen sich grundlegende Faktoren, die als Basis für erfolgreiche OnPage-Optimierung gelten, relativ prägnant zusammenfassen.

Domainwahl und URL-Struktur

Für viele beginnt der Start einer Webseite mit der Wahl einer passenden Domain. Hierbei müssen folgende Fragen beantwortet werden?

  • Welchen Namen soll die Domain tragen?
  • Welche Top Level Domain (Endung der Domain, z.B. .de, .com, .net, .info) ist sinnvoll?

Grundsätzlich bewerten Suchmaschinen und allem voran Google Domainnamen, die Schlüsselwörter des thematischen Schwerpunkts einer Seite vorweisen können, noch immer sehr gut, obgleich dieser Rankingfaktor nicht mehr so stark gewichtet ist wie noch vor einiger Zeit.

Gerade im Bereich Suchmaschinenoptimierung gibt es aktuell deutliche Hinweise darauf, dass folgende URL-Strukturen sich positiv auf die Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen auswirken:

  • Kurze URLs: Kürzere URL-Namen werden durch Suchmaschinen positiver bewertet.
  • Keyword-Nähe zur URL: URLs, bei denen Keywörter nahe am Domainnamen platziert sind, werden durch Suchmaschinen besser eingestuft.

Beispiel:

www.reiten-in-mainz.de/pferde

anstatt

www.reiten-in-mainz.de/ordner/unterordner/pferde

  • Bindestriche: Bei mehreren Wörtern empfiehlt sich die Worttrennung durch Bindestriche. Noch bewerten Suchmaschinen Trennungen durch Bindestrich besser als durch Unterstriche.

Doch nicht nur für die Suchmaschine ist der Domainname wichtig. Keyword-Domains, die auch als Exact-Match-Domains (EMD) bezeichnet werden, lassen sich von potentiellen Besuchern oder Kunden weitaus besser merken. Bei Domainnamen, die aus mehreren Wörtern bestehen, ist es sinnvoll, sich mehrere Schreibweisen einer Domain zu sichern, sodass Besucher auch bei falscher Schreibweise auf der Internetpräsenz landen.

  • www.reiten-in-mainz.de
  • www.reiteninmainz.de
  • www.reitenin-mainz.de
  • www.reiten-inmainz.de
Sprechende URLs

Gerade in vielen Content-Management-Systemen und Online-Shops ist es häufig zu beobachten, dass URLs keinen direkten Schluss auf den Inhalt einer Seite zulassen.

www.reiten-in-mainz.de/index.php?id=23&viewmode=3D

Für die Suchmaschine als OnPage Faktor wesentlich geeigneter und auch für den User besser zu entschlüsseln sind sogenannte sprechende URLs.

www.reiten-in-mainz.de/pferde/wallach.html

Navigation

Eine einfache Navigation befähigt den Seitenbesucher, sich schnell auf der Website zurechtzufinden. Dies bedeutet, sich einer klar strukturierten Haupt- und Unternavigation zu bedienen und funktionale Navigationshilfen wie eine Sitemap zu erstellen, welche die einzelnen Seiten hierarchisch strukturiert darstellt. Wichtig ist es, dass Seiten und Unterseiten logisch aufeinander aufbauen. Dies stellt ebenfalls einen sehr wichtigen Bereich bei der Optimierung von OnPage Faktoren dar.

Speziell für die Suchmaschine ist eine XML-Sitemap von Vorteil, die ebenfalls der strukturellen Gliederung dient und bei der Indexierung durch Suchmaschinen behilflich ist.

Interne Verlinkung

Über externe Links wird im Bereich Suchmaschinenoptimierung viel gesprochen. Da dies aber in den Bereich OffPage-Optimierung gehört, soll hier nicht weiter drauf eingegangen werden. Ganz anders sieht dies jedoch bei internen Links aus, also Links, die von einer Domain auf eine Unterseite der gleichen Domain verlinken. Denn die interne Verlinkung ist im Bereich der OnPage-Optimierung ein mächtiges Werkzeug zur Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings.

Interne-Verlinkung-Schema

Bild: Schematische Darstellung einer guten internen Verlinkung. Von einer Ebene wird in die nächsthöhere verlinkt. Das Schema passt zum Beispiel auf eine Affiliate-Seite mit sieben Unterthemen und jeweils vier Beiträgen. Bild: Eigene Darstellung.

Gut durchdachte Webseiten besitzen bereits durch eine hierarchisch logisch aufgebaute Navigation eine optimale Verlinkung innerhalb der Seitenstruktur, die den User durch den Inhalt der Seite navigiert. Zusätzlich liegt es nahe, themenbezogenen Content direkt aus einem Text oder Artikel zu verlinken.

Oberstes Prinzip der internen Navigation sollte es sein, möglichst tief in der Domain liegende Inhalte über den kurzmöglichsten Klickweg erreichen zu können.

Dies hat auch für Google Sinn. Denn selbst die große Suchmaschine hat beschränkte Ressourcen. Und so kann es sein, dass manch Content einer Seite, der zu tief in der Domainstruktur eingebettet ist, durch die Crawler nicht erreicht wird. Zusätzlich lässt sich durch die interne Verlinkung eine optimale Verteilung von Linkjuice erreichen.

Linkjuice

Um verstehen zu können, welchen Zweck interne Links verfolgen, muss der Bergriff „Linkjuice“ verstanden werden. Vom PageRank bis zum TrustRank sind die mathematischen Berechnungen sehr komplex und für die meisten Menschen kaum zu durchschauen. Zur Simplifizierung wurde der Begriff Linkjuice eingeführt, der die Komplexität dieser Mechanismen vereinfacht.

Im Internet gibt es aktuell ungefähr 30 Billionen Seiten, die von Google indexiert wurden. Logisch, dass nicht jede dieser Seiten durch einen oder sogar mehrere externe Links gekennzeichnet ist. Externe Links sind jedoch für das Vertrauen von Google in eine Domain unverzichtbar. Je mehr externe Links auf eine Domain verweisen, desto höher also das Vertrauen und desto besser stehen die Chancen auf ein gutes Ranking in den SERPs. Dieses Vertrauen kann durch interne Links von dieser Seite auf andere Seiten der Domain indirekt weitergegeben werden. Linkjuice steht also für den „Fluss“ all der positiven Eigenschaften, die ein externer Link für eine Seite mitbringt, und der durch interne Links zumindest zum Teil an Unterseiten weitergeleitet wird.

Onpage: Linkjuice

Bild: Kennzahlen wie zum Beispiel der Pagerank werden zu einem gewissen Maß an Unterseiten weiter vererbt. Erhält das eigene Projekt einen Link von einer anderen Website, werden bestimmt Bewertungsfaktoren weitergegeben. Bild: Eigene Darstellung.

Zur Suchmaschinenoptimierung sind die internen Verlinkungsmöglichkeiten demnach ein Muss der OnPage-Optimierung. Webseitenbetreiber besitzen den Vorteil, interne Links frei wählen zu können. Dies gilt sowohl für die Anzahl der Links, das Linkziel als auch die Anchor-Texte. Dabei ist zu beachten, dass der Anchor-Text auch unbedingt keyword-orientiert gewählt werden sollte. Im Gegensatz zu externen Links dürfen hier sogar Money-Keywords zum Einsatz gelangen, ohne dass Abstrafungen zu befürchten sind.

Als positives Beispiel soll in diesem Fall Wikipedia angeführt werden, die wie keine zweite Seite im Internet interne Verlinkungen verwendet und in den Suchergebnissen fast immer unter den ersten drei Plätzen zu finden ist.


Die wichtigsten Tags im Überblick

Nachdem die Seitenstruktur optimiert und die Schlüsselwörter für die jeweiligen Dateien recherchiert wurden, ist es an der Zeit, sich mit einer weiteren technischen Komponente, den jeweiligen HTML-Codes, zu beschäftigen. Übergeordnetes Ziel ist es, es den Suchmaschinen möglichst einfach zu machen, das Dokument zu lesen und zu bewerten. Unterschiedliche Optimierungsmaßnahmen ermöglichen es, jedes einzelne HTML-Dokument individuell auf spezifische Schlüsselwörter zu optimieren.

Onpage: HTML-Tags

Bild: Ein guter Text besteht aus einer Hauptüberschrift und mehreren Zwischenüberschriften. Zudem sollte ein passende Bild eingefügt werden. Durch die Verwendung von Absätzen und Aufzählungen wird der Artikel strukturiert und für den Leser aufgelockert. Die wichtigsten Fakten sollten sich im oberen Bereich des Beitrags befinden. Desto mehr der Nutzer liest, desto tiefer wird auf die Thematik eingegangen. Bild: Eigene Darstellung.

Der <title>-Tag

<title>-Tags im <head>-Bereich eines HTML-Dokuments zählen zu den wichtigsten Optimierungsfaktoren. Denn nicht nur Suchmaschinen bewerten die Textinhalte zwischen den <title>-Tags sehr hoch, auch für den Nutzer ist es der erste konkrete Hinweis auf den Inhalt einer Webseite in den Ergebnislisten einer Suchmaschine.

Hieraus ergibt sich, dass es immens wichtig ist, das Schlüsselwort innerhalb der <title>-Tags zu integrieren, jedoch auch einen attraktiven Titel für Nutzer zu wählen, sodass diese letztendlich auch auf den gewünschten Eintrag klicken.

Aktuell ist es umstritten, wie sich Stoppwörter und Sonderzeichen im Title auf die Suchergebnisse auswirken. Da Stoppwörter von Suchmaschinen aber weitestgehend ignoriert werden, lässt sich somit zumindest die Nutzerfreundlichkeit erhöhen.

Ein Beispiel:

Auf welche Suchergebnis-Anzeige würden Sie eher klicken?

  1. Reiten Spring Turnier Mainz
  2. Reiten: Spring-Turnier in Mainz

Die jüngsten Google-Aktualisierungen zeigten, dass auch die Länge des Titles immer kürzer werden muss. Optimale Titles sind unter 55 Zeichen lang, um vollständig in den Suchergebnissen angezeigt werden zu können. Die Suchmaschine zieht bei diesem Kriterium nämlich nicht nur Wort- oder Buchstabenanzahl mit ein, sondern mittlerweile auch die Buchstabenbreite und Schriftgröße.

Der <body>-Bereich

Im <body>-Bereich steht der Fließtext, der Content einer Website, der den Lesern Inhalte vermitteln soll. Simultan müssen auch hier wieder die Schlüsselbegriffe für die Suchmaschine untergebracht werden. Einen großen Vorteil hat ein qualitativ hochwertiger Fließtext im <body>-Bereich jedoch für jede OnPage-Optimierung: Wer beim Fließtext für den Leser schreibt, beachtet zeitgleich auch alle relevanten Faktoren für die Suchmaschine.

Denn konzeptionell sollte ein Text am Anfang die wichtigsten Informationen geben und mit zunehmender Textlänge auf weniger bedeutende Informationen zu sprechen kommen. Dies hilft eben auch der Suchmaschine. Google honoriert Schlüsselwörter, die mehrmals in den ersten 1.000 Zeichen eines Textes vorkommen, in einem besonderen Maße, wobei selbstverständlich auch hier kein Keyword-Stuffing betrieben werden sollte.

Eine weitere Optimierungsmaßnahme ist die Gliederung des Textes in Absätze durch <p>-Tags. Hierdurch lassen sich Sinnabschnitte eines Textes gliedern. Dies wird auch von der Suchmaschine anerkannt. So lassen sich bestimmte Keywords auf spezifische Textpassagen optimieren, in denen die Schlüsselwörter im Vergleich zum gesamten Text gehäuft auftauchen.

Aufzählungen

Aufzählungen sind für die technische Optimierung im Bereich OnPage einer Website ebenfalls sehr hilfreich. Denn Google bewertet Inhalte in Aufzählungen höher als den Fließtext. Somit erscheint es sinnvoll, Schlüsselwörter in <li>-Tags zu integrieren.

Neben dem technischen Vorteil sind Aufzählungen auch ein effektives Stilmittel, einen Artikel für den Leser attraktiver zu gestalten und somit die Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

Hervorgehobene Textpassagen

Eine weitere effektive Maßnahme, um einen Text für die Suchmaschine und den Nutzer zu optimieren, sind ausgezeichnete Wörter oder Textpassagen. Es gibt eine ganze Reihe an nützlichen HTML-Tags, mit denen Lesern ein spannenderes Leseerlebnis vermittelt und auch die Suchmaschine auf bestimmte Schlüsselwörter aufmerksam gemacht werden kann.

  • <strong>             Fett
  • <u>                       unterstrichen
  • <i>                         kursiv
  • <s>                        durchgestrichen
  • <sub>                  tieferstellen
  • <sup>                  höherstellen

Überschriften

Nicht nur für den Leser, sondern auch für die Suchmaschine stellen die <h1>- bis <h6>-Tags, die sogenannten Headings (auch als Headlines bekannt), Überschriften dar, die bei der Gliederung eines Textes behilflich sind. Grundsätzlich bezeichnet das <h1>-Tag die Überschrift mit der höchsten Priorität für die Suchmaschine. Somit ist es sinnvoll, das Schlüsselwort einer URL auch in der <h1>-Überschrift zu verwenden. Idealerweise geben die Headings in absteigender Reihenfolge auch die thematischen Schwerpunkte des Artikels wieder.

Dies könnte beispielsweise so aussehen:

<h1>Reiten: Spring-Turnier in Mainz</h1>

<h2>Geschichte der Springturniere in Mainz</h2>

<h3>Die berühmtesten Mainzer Springreiter</h3>

<h1>Das Mainzer Springreiter-Turnier 2014</h1>

<h2>Die besten Springreiter der Reitsaison</h2>

Bilder

Bilder sind aus Webseiten mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Sie transportieren Informationen, lockern Texte auf und können komplizierte Sachverhalte visuell vermitteln. Besonders die Google-Bildersuche ist für viele Webseitenbetreiber ein sehr vielversprechender Traffic-Kanal, weswegen es ratsam ist, die nötigen Optimierungsmaßnahmen zu treffen, sodass sich Bilder der eigenen Onlinepräsenz möglichst weit vorne in den Suchergebnissen platzieren.

Der Googlebot-Image ist mittlerweile in der Lage, Motive aus Bildern zu erkennen und sogar darin enthaltene Textpassagen zu entziffern. Noch vor einiger Zeit war bis auf den Text, der in der Nähe des Bildes oder in der Bildbeschreibung zu finden war, kein anderes Kriterium für die Suchmaschinenoptimierung von Bildern relevant. Obgleich der Googlebot noch nicht gänzlich ausgereift ist, werden Bildinhalte zukünftig sehr wichtig sein.

Weiterhin spielt auch das Thema Einzigartigkeit eine relevante Rolle. Hier verhält es sich ähnlich wie bei Texten. Bilder, die häufiger im Internet verwendet werden, besitzen eine geringere Relevanz als einzigartige Bilder. Aus diesem Grunde ist es ratsam, eher kostenpflichtige Bilder zu verwenden und – wenn möglich – diese zu bearbeiten und zu individualisieren.

Größe der Bilder

Für Google spielt die Bildgröße eine wichtige Rolle. Besser bewertet werden die Dateien, die größer und für den Besucher tendenziell besser zu erkennen sind. 300 x 200 Pixel Kantenlänge gilt als Mindestmaß. Grundsätzlich bedeutet in diesem Fall größer gleich besser. Doch je größer die Bilder sind, desto länger die Ladezeit der Website. Als Faustregel gilt, dass Bilder nicht größer als 150 kB sein sollten, um optimale Ladegeschwindigkeiten zu gewährleisten.

Bildname

Auch die Benennung des Bildes ist wichtig. Prinzipiell ranken Bilder nur bei den Keywords, die sich auch im Bildtitel wiederfinden lassen. Ausnahmen gibt es bisher nur sehr wenige. Sollten mehrere Wörter im Bildtitel verwendet werden, müssen diese mit einem Bindestrich, nicht mit einem Unterstrich getrennt werden.

Umliegende Textpassagen

Als entscheidender OnPage-Faktor ist der umliegende Text zu benennen. Das Keyword aus dem Dateinamen sollte auch im umliegenden Text vorkommen – am besten mehrmals. Je dichter die Schlüsselwörter am Bild stehen, desto positiver wirkt sich dies auf das Ranking aus.

Alt-Text des Bildes

„Alt“ steht in diesem Fall für „alternativ“. Dieser Text wird immer dann angezeigt, wenn das Bild nicht korrekt dargestellt wird. Dies ist beispielsweise bei individuellen Browser-Einstellungen der Fall. Auch hier sollte das Schlüsselwort in einer aussagekräftigen Textpassage eingebettet sein.

Beispiel:

<img src=“../images/Reitturniere/Pferd-in-Mainz.jpg“ alt=“braunes Pferd in Mainz auf dem Reitturnier“>


Nutzer- oder suchmaschinenoptimiertes Schreiben

Die Tags stellen das Grundgerüst dar, die es benötigt, um Inhalte visuell ansprechend für den Nutzer darzustellen und erste Optimierungsmaßnahmen für die Suchmaschine umzusetzen. Mindestens genauso wichtig ist der Content. Kein Bereich der OnPage-Optimierung wird so kontrovers diskutiert wie die Content-Erstellung. Die große Herausforderung bestehe in der Aufgabe, einen Text sowohl für den Nutzer als auch für die Suchmaschine zu konzipieren.

Dabei wird sich zeigen, dass Content, der inhaltlich fundiert sowie stilistisch, grammatikalisch und orthographisch korrekt ist, auch alle gängigen SEO-Anorderungen berücksichtigt.

Keyword-basiert Schreiben

Vor der Konzeption einer Website respektive eines Textes für eine spezifische Seite steht immer die Recherche der Keywörter. Ein Webtext sollte auf Grundlage der Recherche und den daraus resultierenden Suchanfragen konzipiert werden. Werden die Schlüsselwörter im Text integriert, steigert dies die Keyword-Dichte und unterstützt Suchmaschinen bei der thematischen Einordnung des Textes. Keyword-basiertes Schreiben kennt aktuell zwei Methodiken, die allerdings fließend ineinander übergehen:

  • Texte optimieren nach Keyword-Dichte
  • Texte nach WDF*IDF optimieren
Die Keyword-Dichte

Einen Text alleine anhand der Keyword-Dichte zu erstellen, zählt zu dem klassischen Verfahren, das auch heute noch von vielen Textern angewandt wird. Einen festen Prozentsatz, mit welcher Häufigkeit ein Schlüsselwort in einem Text auftauchen soll, gibt es nicht. In der Regel stellt sich eine Keyword-Häufigkeit zwischen drei und sieben Prozent als optimal heraus.

Höhere Anhäufungen von Schlüsselwörtern werden von Suchmaschinen in der Regel als Spam oder Keyword-Stuffing bewertet und mit einem schlechten Ranking abgestraft. Wer selbst einen Artikel mit sehr hoher Keyword-Anhäufung konzipiert, wird bemerken, wie auch die Leserlichkeit des Textes abnimmt.

Doch nicht nur die Häufigkeit des Keywords im Text ist relevant, sondern auch das Verhältnis zu themenrelevanten Begriffen. Häufig macht sich ein Text selbst Konkurrenz, indem die Keyword-Häufigkeit für ähnliche Begriffe annähernd gleich ist. Damit Suchmaschinen den thematischen Schwerpunkt eines Textes entschlüsseln können, muss sich die Häufigkeit des Seitenkeywords von etwaigen Nebenkeywords abheben.

Beispiel für gute und schlechte Keyword-Verteilung:

Schlechte Keyword-Verteilung

Keyword
Keyworddichte
Reiten in Mainz0.058
Pferde in Mainz0.053
Reitturnier in Mainz0.036
Mainzer Reithof0.025

Gute Keyword-Verteilung

Keyword
Keyworddichte
Reiten in Mainz0.058
Pferde in Mainz0.021
Reitturnier in Mainz0.013
Mainzer Reithof0.004

Die Keyword-Dichte zu beachten, bedeutet jedoch nicht, ausschließlich auf ein bestimmtes Schlüsselwort zu optimieren. Um Texte einem bestimmten Themenkomplex zuordnen zu können, bedienen sich Suchmaschinen mathematischer Methodiken, mit denen sie sogenannte Kookurrenzen (Wortgruppen, die überdurchschnittlich oft zusammen in Erscheinung treten) erkennen können. Dies bedeutet, dass Suchmaschinen Texte nach Begrifflichkeiten durchsuchen und lexikalische Einheiten oder Sinnzusammenhänge aufbauen. Treten Wörter in den Millionen von Texten des Internets auffällig oft zusammen auf, gehen Suchmaschinen von einer semantischen Verwandtschaft aus.

Dies ist der Grund, weswegen Suchmaschinen Texte einem Themengebiet zuordnen können, obwohl ein übergeordneter Begriff gar nicht im Text auftaucht. Zeitgleich sind Kookurrenzen ein Hinweis, dass ein bestimmtes Thema auch umfassend durch einen Text durchleuchtet wird und ein gutes Ranking verdient. Auf diesem Prinzip basiert das Optimieren nach WDF*IDF.

Beispiel für lexikalische Einheiten:

Überbegriff: Reiten

Semantisch verwandte Begriffe: Pferd, Pferde, Einhufer, Wallach, Stute, Gestüt, Reithof, Reitturnier, Reitausbildung, Reiter, Reitlehrer, Reittrainer, Reitausrüstung, Reitequipment, …

Sprachstrukturen

Manch einer mag nun auf die Idee kommen, dass es möglich wäre, ganz einfach Schlüsselwörter mit semantisch verwandten Begriffen in optimierter HTML-Struktur aneinanderzureihen und somit ein gutes Ranking zu erzielen. Viele Webseitenbetreiber konnten durch minderwertiges Text-Spinning oder schlechte Übersetzungen von Texten aus einer anderen Sprache noch vor einiger Zeit gute Rankings erreichen und mit Affiliate-Maßnahmen oder Werbebannern reichlich Gewinn erzielen.

Doch ist Google dank eines neuen Patents mittlerweile in der Lage, auch Sprachmuster und Sprachstrukturen zu erkennen und zu bewerten, wodurch auch das Sprachniveau als Rankingfaktor relevant wird und die Optimierung im Bereich OnPage neue Arbeitsfelder erhält.

Der Schwafel-Score

Zur Identifikation des Sprachlevels eines Textes bedient sich der Suchmaschinen-Riese einer patentierten Technik, mithilfe dessen Webspam identifiziert werden kann. Jedem Inhalt einer Seite wird ein Sprach Score sowie ein Stuffing Score zugeordnet.

Während der Sprach Score mithilfe statistischer Berechnung das Sprachlevel eines Textes analysiert, indem es Texte mit anderem Content aus derselben Sprachregion und ähnlichen thematischen Schwerpunkten aus dem Internet miteinander vergleicht, ermittelt der Stuffing Score, ob ganze Textpassagen unnatürlich oft auftreten. Aus diesen beiden Werten ergibt sich der sogenannte Schwafel-Score, der gezielt das Sprachniveau einer Seite bewertet und als Rankingfaktor manifestiert.

Mithilfe des Schwafel-Scores ist es Google sogar möglich, locker formulierte Blog-Artikel von wissenschaftlichen Publikationen zu unterscheiden und die Suchergebnisse den Suchanfragen noch spezifischer anzupassen.

Minderwertige Texte, die sich durch syntaktische, grammatikalische und orthographische Schwächen auszeichnen, werden zukünftig keine Chance mehr haben, in den Google Suchergebnissen ein gutes Ranking zu erzielen. Auch hier wird die zunehmende Relevanz von Content-Marketing für die OnPage-Optimierung und SEO ersichtlich.

Die Qualität einer Webseite

Im Internet lässt sich eine Fülle an Informationen finden. Relativ unübersichtlich wäre dieses Informationsangebot, ließe sich die Suche nicht spezialisieren. Doch selbst für Keywords gibt es zum Teil hunderte, tausende oder sogar noch mehr Suchergebnisse. Aus diesem Grunde ist es notwendig, zwar nicht die Suchanfragen der User, dafür aber die Suchergebnisse zu spezifizieren.

Ein wichtiger Parameter zur Gliederung der Suchergebnisse ist in diesem Fall die Qualität einer Webseite. Gerade Google ist bemüht, in seinen SERPs ausschließlich vertrauenswürdige, vollständige und professionell aufbereitete Suchergebnisse zu präsentieren, die den Suchanfragen am ehesten entsprechen.

Dies hat gleich mehrere Gründe. Aus Sicht des Suchmaschinenanbieters Google dient die Qualitätssicherung der Suchergebnisse auch der Sicherung der User. Würden diese bei ihren Suchanfragen keine nützlichen Antworten und fundierte Informationen erhalten, kämen diese nicht wieder. Google verliert Nutzer, wertvolle Daten und Werbeeinnahmen.

Womit der Suchmaschinen-Konzern prinzipiell nur monetäre Zwecke verfolgt, das ist für den Google-Nutzer auf andere Weise sehr vorteilhaft. Denn auf seine Suchanfragen bekommt er immer qualitativ hochwertigere Suchergebnisse. Und selbst Webseitenbetreiber profitieren. Denn letztendlich ist jeder „Publisher“ auch in irgendeiner Form ein User. Und wer sich bei seiner OnPage-Optimierung um einen hohen Qualitätsstandard bemüht, der hebt sich von der Konkurrenz ab, erzielt gute Rankingergebnisse und hat bessere Chancen auf eine Monetarisierung/Bekanntmachung seines Projekts.

Wer die wesentlichen Punkte betrachtet, die Google zur qualitativen Bewertung einer Seite mit einbezieht, der wird schnell erkennen, dass viele dieser Aspekte bereits in anderen Kategorien wichtig waren. Hier wird nochmals deutlich, dass es bei OnPage-Optimierung unerlässlich ist, alle Rankingfaktoren gleichermaßen zu berücksichtigen und eine Webseite nicht nur auf einige wenige Faktoren zu optimieren. Dies gilt für die gesamte Suchmaschinenoptimierung, die sich als ganzheitliches Konzept verstehen muss, in welchem die Übergänge der Kategorien fließend verlaufen.

Das Panda-Update

Als im Oktober 2011 das Panda-Update von Google implementiert wurde, begann auch eine neue Ära in der Suchmaschinenoptimierung. Denn von nun an standen die User im Vordergrund. Mit dem Panda-Update und den Folge-Updates verfolgte Google die Idee, die Qualität einer Seite vom Content abhängig zu machen und seinen Nutzern primär Suchergebnisse mit Mehrwert zu präsentieren. Dies bedeutete simultan, dass ein gut rankender Text von nun an für Nutzer und Google gleichermaßen optimiert sein musste.

Für Webseitenbetreiber hatte dies zur Folge, penibel auf die Qualität des Contents zu achten. Folgende grundsätzliche Aspekte unterscheiden den qualitativ hochwertigen Webtext von minderwertigem Content:

  • Er ist gut strukturiert, weist themenbasierte Abschnitte mit inhaltlich präzise formulierten und formatierten Überschriften auf.
  • Er ist prägnant, verständlich und vermeidet Schachtelsätze.
  • Er definiert Mehrwert nicht durch die Textlänge, sondern die Länge des Artikels ergibt sich aus stringent formulierten Informationen.
  • Er ist zielgruppenorientiert und richtet die Tonalität nach seiner Leserschaft.
  • Er bedient sich ausdrucksstarker Verben, vermeidet die Passivform und den Nominalstil.
  • Er ist grammatikalisch, orthographisch und inhaltlich korrekt.
  • Er ist suchmaschinenoptimiert, hält sich an die vorgegeben Keyword-Dichte und bedient sich HTML-Vorgaben, ohne den Leser aus dem Fokus zu verlieren.
  • Er nutzt Multimedia in Form von Bildern, Diagrammen oder Videos zur visuellen Veranschaulichung.
Panda greift bei jeder Seite

Vielen ist nicht bewusst, dass das Panda-Update nicht nur für einzelne Unterseiten greift, sondern ganze Webseiten betroffen sein können. Konkret bedeutet dies, dass bereits einzelne von Panda betroffene Unterseiten Auswirkungen auf das Ranking einer ganzen Domain haben können. Die Bewertungskriterien einer Seite durch Panda werden von Google nicht publiziert. Dennoch lassen sich die Punkte des Strafenkatalogs relativ deutlich benennen. Solche Seiten sollten bestenfalls optimiert oder von der Indexierung ausgeschlossen werden.

  • Seiten mit zu wenig Inhalt oder Duplicate Content
  • Seiten, die überhaupt keinen Content vorweisen
  • Seiten mit einem zu hohen Anteil an Affiliate-Links oder Werbung
  • Seiten, die sehr hohe Absprungsraten vorweisen und dem Besucher demnach nur wenig verwertbare Informationen liefern
  • überoptimierte Seiten, die als Spam gewertet werden (z.B. Keyword-Stuffing)

Usability

Kaum ein Thema wurde von vielen SEOs lange so ignoriert wie die Usability. Kein Wunder, denn die meisten wussten nicht einmal, etwas mit diesem Begriff anzufangen. Am besten übersetzen lässt sich das Wort mit Bedienerfreundlichkeit. Wird dieser Begriff in den Kontext zu einer Webpräsenz gestellt, ist es ersichtlich, dass es sich bei Usability womöglich um ein recht komplexes Thema handeln könnte.

Die Bedienerfreundlichkeit einer Onlinepräsenz ist aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen ist selbst eine gut rankende Internetpräsenz nicht zwangsweise erfolgreich, wenn die vorgegebenen KPIs nicht erreicht werden. Und zum anderen bewertet Google mittlerweile nicht nur Struktur, Aufbau und Content einer Webseite, sondern auch die Usability als qualitatives Merkmal einer Domain, wodurch Usability auch für die OnPage-Optimierung und letztendlich auch für SEO sehr entscheidend ist.

Webdesign und Struktur

Dass Nutzer nur auf einer Seite verweilen, wenn sie dort auch das finden, was sie suchen, dürfte klar sein. Wie wichtig der Content ist, wurde bereits ausführlich angesprochen. Und auch die Seitenstruktur und HTML-Formatierungen wurden bereits ausführlich behandelt – allerdings hauptsächlich aus Sicht der Technik, der Suchmaschine. Suchmaschinen und Nutzer profitieren allerdings gleichermaßen von einer gut strukturierten Seite, weswegen OnPage-Optimierung und Usability unweigerlich zusammenführen.

  • Nutzer und Suchmaschinen bewerten Responsive Websites gleichermaßen gut. In Zeiten, da mobile Endgeräte zur Standardausrüstung zählen, ist die Nutzbarkeit auf unterschiedlichen Endgeräten mit verschiedener Displaygröße ein Muss.
  • Google bestätigte selbst, dass auch die Ladezeit einer Webpräsenz als Rankingfaktor relevant ist. Und auch User sind bei sehr langsamen Ladezeiten schnell wieder verschwunden, weswegen kleine HTML- oder CSS-Dateien genutzt werden sollten. Hier kann die Optimierung also ebenfalls Verbesserungen im Ranking mit sich bringen.
  • Ein klar strukturierter Contentaufbau mit Titelbild und –benennung, absteigenden Haupt- und Unterüberschriften, eine Gliederung in Sinnesabschnitte durch <p>-Tags und die Verwendung von Haupt- und Nebenkeywords in den jeweiligen Überschriften und Textpassagen erleichtern User das Lesen. Ebenso wie Google.
  • Meta-Title und Meta-Description sind die erste Berührung des Nutzers mit der Webpräsenz. Während der Title für Suchmaschinen sehr relevant ist und hier unbedingt das Schlüsselwort enthalten sein sollte, gewichten Suchmaschinen die Meta-Description nicht. Nichtsdestotrotz taucht die Seitenbeschreibung in den Ergebnis-Snippets auf, weswegen auch hier prägnante und keyword-orientierte Formulierungen sinnvoll sind und im Bereich OnPage eine große Bedeutung haben.

Bedeutung von OnPage-Optimierung für SEO

OnPage-Optimierung wie das große Mysterium Suchmaschinenoptimierung werden seit langen Zeiten kontrovers diskutiert. Fakt bleibt, dass es mindestens genauso viele Meinungen bezüglich der wichtigsten SEO-Faktoren gibt, wie auch relevante Kriterien zur Suchmaschinenoptimierung insgesamt vorhanden sind.

Tatsache ist ebenfalls, dass OnPage-Faktoren nur einen kleinen, wenn auch wichtigen Teil ausmachen, um ein gutes Ranking zu erzielen. Wie bereits erwähnt, genügt es nicht, sich auf Teilaspekte zu konzentrieren. Erfolgreich sind nur diejenigen, die ihr Projekt für alle relevanten Ranking-Faktoren optimieren – und dies geht weit über den kleinen Teil der OnPage-Optimierung, der hier vorgestellt wurde, hinaus.

Suchmaschinenbetreiber halten ihre geheimnisvollen Algorithmen hinter verschlossener Tür. Auch deswegen ist SEO auch nicht gänzlich zu entschlüsseln, sondern die Optimierung bleibt letztendlich – zumindest in Teilen – ein Fischen im Trüben.

Nichtsdestotrotz gibt es effektive Wege und Möglichkeiten, seine eigene Webpräsenz vorne in den Suchergebnissen zu platzieren. Dies gilt sowohl für große Online-Shops als auch für kleinere private Projekte. Fakt ist jedoch auch, dass es für Laien immer schwieriger wird, die rasante Entwicklung der Branche zu verfolgen. Ohne fundiertes Know-How ist Online-Marketing und im Speziellen Suchmaschinenoptimierung nicht mehr möglich. Wer erfolgreich mit seinen Webprojekten sein möchte, der sollte sich um professionelle Unterstützung aus Fachkreisen bemühen.

Verwendete Quellen

nofollow“>http://www.barketing.de/akademie/seo-monitor-2013

http://chitika.com/google-positioning-value

http://www.sumanauten.de/service/seo-studie/


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